Referenzschulnetzwerk "Ganztägig lernen" 2019 - 20

Voneinander lernen

Im aktuellen Referenzschulnetzwerk „Ganztägig lernen“ 2019 – 2020 arbeiten 24 Ganztagsschulen auf Gesamtnetzwerktreffen und in drei Netzwerken mit jeweils 8 Schulen. Jede Schule wurde im Netzwerk vertreten durch ein multiprofessionelles Schulteam.

Die Referenzschulen entwickeln im Referenzschulnetzwerk ein Entwicklungsvorhaben und setzen es bis Ende 2020 an Ihrer Schule um. Sie bekommen Impulse zu ausgewählten Themen, tauschen sich kollegial über ihre Erfahrungen aus und arbeiten mit Methoden des Projekt- und Qualitätsmanagements gemeinsam an neuen Ideen und Lösungen für besondere Herausforderungen in der Praxis.

Qualität weiterentwickeln

Die Schulen richten ihre Entwicklungsvorhaben an einem der drei zentralen Themen der Qualitätsentwicklung von Ganztagsschulen aus: 

  • Verzahnungsansätze zwischen Unterricht, Hausaufgaben/Lernzeiten und außerunterrichtlichen Freizeit- und Förderangeboten
  • Stärkung der Strukturen für kooperative und partizipative Arbeitsformen (einschließlich Partizipation von Schüler-innen und Schülern)
  • Raumgestaltung an der Ganztagsschule – Raum und Ausstattungskonzepte

Ziel ist es, für jedes der drei Themen innovative Ansätze und Wege für damit verbundene Herausforderungen modellhaft zu entwickeln und zu erproben. Die Serviceagentur sorgt für die Sichtbarkeit der relevanten Erfahrungen und Ergebnisse.

Impulse geben

Gleichzeitig stehen die Referenzschulen „Ganztägig lernen“ anderen Schulen zur Verfügung. Ausgehend von den eigenen praktischen Erfahrungen, von Hindernissen und erfolgreichen Lösungen bieten die Referenzschulen anderen Schulen vielfältige Anregungen und Unterstützung.

Thema
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